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Trainingsverhaltensregeln |
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Unsere Shito Ryu Seiko Kai 5 Trainingsverhaltensregeln auf japanisch: Dojo Kun - Hitotsu. Reigeo tadashiku surukoto.
- Hitotsu. Hitoni meiwakiwo kakanaikoto
- Hitotsu. Otagaini nakayoku surukoto.
- Hitotsu. Sensei sempai no oshieo mamorukoto.
- Hitotsu. Renshua mainichi surukoto.
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Karate ist eine moderne Sportart und gleichzeitig eine alte Kampfkunst, welche als Selbstverteidigung dient. Das Karatetraining besteht aus drei Grundbestandteilen:
- Kihon: Dies ist die Schulung der Grundtechniken und Stellungen und somit sowohl fuer den Anfaenger wie auch fuer den Fortgeschrittenen unverzichtbar.
- Kata: (Scheinkampf in einer vorgeschriebenen Form). Katas sind Pflichtuebungen, welche vor allem Rhytmus, Kraft und Geist bzw. Konzentration beanspruchen. Kurse für alles Karatestile. 16 Shitei Katas: - Seienchin - Bassai(dai) - Matsumura Rohai - Nipaipo - Jion - Kanku(dai) - Kankusho - Enpi - Seipai - Saifa - Kururunfa - Seisan - Seishan - Chinto - Niseshi - Kushanku
- Kumite: (Freikampf) Dies ist der traditionelle Kampf. Doch muss hier erwaehnt werden, dass in unserem Karatestil nur durch einen kontrolliert ausgefuehrten Schlag ein Punkt erzielt werden kann. Damit der Gegner jedoch nicht verletzt wird, werden zur Sicherheit Brust- bzw. Tief-, Zahn-, Hand und Schienbeinschutz getragen.
Unser Karatestil ist Shito Ryu Seiko-Kai. Unser japanischer Grossmeister ist Seiko Suzuki und unser japanischer Meister ist Akira Sato.
Shito Ryu Seiko-Kai ist in WKF (World Karate Federation) anerkannt Mitglied des: WKF (World Karate Federation) JKF (Japan Karate Federation), AKF (Asian Karate Federation), PKF (Philippine Karate Federation)
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Arnis / Eskrima / Kali (Körperschule für den Geist) ist die traditionelle Kampfkunst und zugleich Sport und Selbstverteidigung aus den Philippinen.
Eine Besonderheit der philippinischen Kampfkunst ist, dass das Training mit Waffenübungen anfängt und mit fortschreitenden Wissen zu den waffenlosen Techniken übergeht.
Es ist ein sehr realistisches, funktionelles und effektives Selbstverteidigung-System, wobei man sich zum Teil von Alltagsgegenstände bedient.
Techniken zu erlernen
- Gebrauch einer Waffe (Solo baston) / Einzelstock
- Gebrauch von zwei Waffen (doble baston) / Doppelstock
- Gebrauch einer langen und einer kurzen Waffe (Espada Y Daga) / Schwert und Dolch
Prinzipien der Kampfkunst
- Der Stock ist die Verlängerung des Arms
- Angriff und Abwehr erfolgen aus verschiedenen Winkel und Distanzen
- Fliessende Techniken
- Nur effektive und einfach erlernbare Techniken werden angewendet
- Prinzipien der Waffentechniken sind auf waffenlose Techniken übertragbar
- Fussarbeit
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Krav Maga ist ein Ueberlebenskampf gegen eine oder mehrere, bewaffnete oder unbewaffnete Angreifer in beliebiger Distanz. Es beinhaltet Schlag-techniken aus dem Boxen, Techniken mit offener Hand, Fingertechniken zu Augen und Kehlkopf, Ellenbogen-stoesse und Fusstritte aus dem Karate, Block- und Haltetechniken aus dem Jiu-Jitsu und sowie einige einfache Wuerfe und Feger. Erlaubt ist, was effektiv ist. Es gibt keine Regeln. |
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Kobudo nennt man die traditionelle Okinawan Waffenkunst und deren Handhabung.
KSS fuehrt folgende Waffen durch: - Nunchaku: Diese Waffe entwickelte sich aus einem Dreschflegel und besteht deshalb aus zwei ca. 30cm langen holzstoecken, die durch eine Schnur miteinander verbunden sind.
- Bo: Es ist eine etwa mannshoher Bambusstab und dient als Stich-, Schlag- und Hiebwaffe mit grosser Reichweite.
- Tonfa: Diese Waffe entwickelte sich aus dem Griff, mit welchem man das Muehlrad drehte, und besteht aus Holz. Noch heute wird sie von der Polizei als Schlagknueppel zur Verteidigung gebraucht.
- Sai: Es besteht aus Metall und hat eine Gabelform, weshalb sie auch Dreizack genannt wird.
- Kama: Entstand aus der Sichel oder Sense und besteht heute zur Sicherheit, da sie ja nur noch dem Training dient, aus holz.
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